Geplanter Neubau der Feuerwehrgerätehäuser Cleeberg und Niederkleen wichtig für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger - Langgönser SPD-Vorsitzender begrüßt parteiübergreifende Unterstützung der heimische Feuerwehren.
Geplanter Neubau der Feuerwehrgerätehäuser Cleeberg und Niederkleen wichtig für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger - Langgönser SPD-Vorsitzender begrüßt parteiübergreifende Unterstützung der heimische Feuerwehren.
Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Langgöns, Gerald R. Dörr, hat die parteiübergreifende Unterstützung der heimischen Feuerwehren begrüßt. Die politischen Gremien gehen aus seiner Sicht derzeit den richtigen Weg, damit in Cleeberg und Niederkleen neue Feuerwehrgerätehäuser entstehen.
Dabei sei es entscheidend, dass die beiden Maßnahmen schnellstmöglich angegangen werden. Ob das jetzt parallel oder in der Reihenfolge Cleeberg vor Niederkleen geschehe, sei dabei nicht relevant.
„Wichtig ist nur, dass die Cleeberger Feuerwehr gemäß dem Bedarfs- und Entwicklungsplan nicht durch andere Projekte übergangen wird und die die Niederkleener Wehr trotzdem die neue Fahrzeughalle sehr schnell bekommt“ erklärte der Sozialdemokrat.
Auch wenn die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren eine kommunale Pflichtaufgabe ist, sei es trotzdem lobenswert, dass die verschiedenen politischen Gruppierungen mehr oder weniger an einem Strang ziehen würden. Das hätten die Feuerwehrleute in den sechs Ortsteilen mehr als verdient.
„Zudem bleibt die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde das Wichtigste überhaupt“ erklärte der Sozialdemokrat und ergänzte, „die bestmögliche Ausrüstung und Fortbildung der Freiwilligen Feuerwehren müssen absolute Priorität genießen“.
Darüber hinaus müsse sichergestellt werden, dass alle Ortsteil-Feuerwehren jederzeit genügend aktive Feuerwehrmänner und –Frauen in ihren Reihen haben. Die SPD Langgöns unterstütze die Langgönser Feuerwehren in ihrer Ehrenamtsstruktur und in ihrem Bemühen, attraktiv für Nachwuchs zu sein.
„Alle Beteiligten müssen gemeinsam überlegen, wie das Ehrenamt der aktiven Feuerwehrmänner – und Frauen noch attraktiver wird. Auch Politik kann einen Beitrag dazu leisten“ erklärte der SPD-Chef und kündigte innerhalb seiner Partei eine Vorschlagsliste mit Ideen an, um die aktive Feuerwehrtätigkeit stärker zu honorieren.