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Gerhard Merz Landtagskandidat im Wahlkreis Gießen-Stadt

Veröffentlicht am 08.05.2007 in Allgemein

"Ich mache Politik aus Leidenschaft, weil ich glaube, dass die Welt nicht so sein darf - und auch nicht so sein muss."
Am 27. März wurde der Gießener Stadtverbandsvorsitzende Gerhard Merz im Bürgerhaus in Lollar mit 91 von 96 Stimmen zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 18 (Gießen-Stadt) gewählt.

Sowohl die Kandidaten als auch die restlichen Redner der Konferenz strahlten den Abend über Geschlossenheit aus und zeigten sich fest entschlossen, Koch endlich aus dem Ministerpräsidentenamt zu verjagen und die Landesregierung in Hessen abzulösen.
Gerhard Merz, der nach einer begeisternden Rede und auch nach der Ergebnisbekanntgabe stehende Ovationen durch die Delegierten erhielt, machte deutlich, dass er nicht nur ein Kind der Stadt sondern auch des Landkreises ist und viele Jahre hier verbracht habe. Zudem habe er nie seinen Bezug zu den ländlichen Regionen verloren und sei immer ein Mensch des Landkreises geblieben.
Er setzte sich für eine Vielfaltsschule ein, auf der alle Begabungen und Neigungen gefördert werden können und wiederholte das Versprechen der Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti, nach einem Wahlsieg innerhalb von 100 Tagen die Studiengebühren wieder abzuschaffen.
Die Ersatzkandidatin Dietlind Grabe-Bolz konnte auf der kämpferischen Wahlkreiskonferenz sogar 93 von 95 Stimmen auf sich vereinen und wird Gerhard bei der Landtagswahl tatkräftig unterstützten. Beide verlangten außerdem eine bessere Familienpolitik ein und forderten eine gerechtere Entlohnung von Arbeit, von der die Menschen auch leben können.

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