
v.l.:Dörr,Wilhelm,Röhrig,Schmidt,Reinecke
Mitglieder der SPD-Langgöns haben kürzlich die Kindertagesstätte Oberkleen besucht und positive Eindrücke verbunden mit kritischen Fragen mitgenommen.

Mitglieder der SPD-Langgöns haben kürzlich die Kindertagesstätte Oberkleen besucht und positive Eindrücke verbunden mit kritischen Fragen mitgenommen.
SPD-Ortsvereinsvorsitzender Gerald R. Dörr, sein Stellvertreter Karl-Heinz Wilhelm, Fraktionsvorsitzender Thomas Schmidt und die designierte Oberkleener SPD-Ortsbezirksvorsitzende Renate Reinecke besichtigten gemeinsam mit Bürgermeister Horst Röhrig die Kita wenige Tage vor der Wiedereröffnung.
Besonders angetan waren die Sozialdemokraten von den Räumlichkeiten des renovierten Gebäudes. „Die Gruppenräume sind schön hell und werden den Kindern gefallen“ meinte Gerald Dörr. Bürgermeister Horst Röhrig zeigte sich vor allem mit der Raumaufteilung sehr zufrieden. „Die vorhandene Grundstruktur des Gebäudes ist positiv für die Tagesstättennutzung verändert worden, die neue Raumaufteilung ist gut aufeinander abgestimmt“.
Thomas Schmidt und Karl-Heinz Wilhelm als Gemeindevertreter freuten unisono darüber, „dass die Oberkleener Kinder hier zukünftig in bedarfsgerecht gestalteten Räumlichkeiten mit zeitgemäßen Betreuungskonzepten betreut werden können.“
Auch die Außenanlage hatte für die Sozialdemokraten viele positive Aspekte. Allerdings sei die Beaufsichtigung der Kinder durch die um die Ecke und auch noch auf zwei Ebenen angelegte Außenanlage schwierig und vermisse allgemein eine gewisse räumliche Großzügigkeit.
Wichtig war allen Beteiligten, dass die Oberkleener Kinder zukünftig wieder vor Ort betreut werden können. „Der 1. November ist ein guter Tag für Oberkleen und besonders die Kinder und ihre Eltern“ fasste Renate Reinecke das Ganze zusammen.
Die Sozialdemokraten waren sich einig, dass die Oberkleener Kinder nicht über zwei Jahre außerhalb hätten betreut werden müssen, wenn sich die Gemeindevertretung nicht für eine Renovierung des alten Schulgebäudes, sondern für einen Bürgerhausneubau mit integrierter Kindertagesstätte ausgesprochen hätte.
Kritisch gingen die Besucher auch mit den verwendeten Finanzen um. „Die Kosten für die Kindertagesstätte werden am Ende außerordentlich hoch sein“ stellte Gerald R. Dörr fest.
Dennoch überwiegte bei allen Beteiligten die Hoffnung und der Wunsch, dass sich die Oberkleener Kinder in der neugestalteten Kita sehr wohlfühlen.