SPD in Langgöns

Zukunft gemeinsam besser machen! Frischer Wind für Langgöns!

Langgönser SPD sieht Bedarf an Baugebieten und kleinen Mietwohneinheiten!

Veröffentlicht am 05.01.2021 in Presse

Dominik Debus - Volker Rühl

Die Langgönser SPD hat einen weiteren Baustein Ihres Wahlprogramms bekannt gegeben.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben dazu der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dominik Debus aus Lang-Göns, der auf Listenplatz 4 für die Gemeindevertretung kandidiert und der Espaer Ortsvorsteher und SPD-AK-Sprecher „Bauen“, Volker Rühl (Listenplatz 7) Stellung genommen.

Langgöns sei durch seine zentrale Lage und die vorhandene soziale Infrastruktur ein gesuchter Wohn- und Gewerbestandort. Das gute Betreuungsangebot in den Kindertagestätten, der Glasfaserausbau und ein gewachsenes Arbeitsplatzangebot im Ort und in der Region hätten dazu beitragen. Es bestehe allerdings dringender Handlungsbedarf an bezahlbaren Bauplätzen und bezahlbarem Wohnraum für junge Familien.

„Die Gemeinde Langgöns muss sich diesem Mangel künftig stärker widmen, endlich handeln und auch auf geeigneten innerörtlichen Gemeindeflächen bezahlbaren Wohnraum schaffen und vermieten“ erklärt Dominik Debus.

Volker Rühl beschreibt den notwendigen Bedarf für Neubaugebiete: „Hier benötigen wir neben Ein- und Zweifamilienhäusern auch Mietwohnungen, um den Bedarf für altersgerechtes Wohnen sowie 1- und 2-Personen-Haushalte besser abdecken zu können“ betont er.

„Außerdem wollen wir die Erschließung eines Neubaugebiets im Ortsteil Lang-Göns oberhalb des Kinderhauses „Fasanenweg“, sowie bedarfsgerecht auch Neubaugebiete in den anderen Ortsteilen“ macht Rühl deutlich.

Das Gewerbegebiet an der Autobahn wollen die Sozialdemokrat*innen künftig nicht mehr erweitern und auch nicht das gegenüberliegende Grünland mit seinen Obstbaumbeständen. Dominik Debus begründet dies abschließend wie folgt: „Die Bedeutung des Naturschutzes durch z.B. den Feldhamster in diesen Bereichen, lassen eine verantwortungsvolle Entwicklung von Gewerbeflächen nicht mehr zu. Wir sehen als Entwicklungsfläche und Abrundung des vorhandenen Angebots lediglich noch eine kleinere Fläche hinter dem ALDI und dem Bäcker Mack“.