SPD in Langgöns

Zukunft gemeinsam gestalten!

Pflege gemeindeeigener Grünflächen durch den Bauhof

Die Pflege der vielen gemeindeeigenen Grünflächen stellt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofs alljährlich in den Sommermonaten vor große Herausforderungen Zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung über zugewachsene Feldwege, fehlende Abzäunung des Friedhofes, Unkraut in der Innerortslage, zugewachsenes Bachbett  und andere ungepflegte Stellen erreichen die Mitglieder des Cleeberger Ortsbeirates und der Gemeindevertretung.

Wir stellen daher folgende Anfrage an den Bürgermeister, bzw. den Gemeindevorstand:

  1. Ist es möglich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofs bei der Pflege der gemeindeeigenen Grünflächen Unterstützung durch externe Firmen erhalten?

Mit freundlichen Grüßen

Heidi Tonhäuser                                                                    Anja Asmussen

Stellv. Fraktionsvorsitzende                                                  Fraktionsvorsitzende

                                                          

Impfstrategie Kita Niederkleen und Kommunikation mit dem Bürgermeister

In der Presse äußerte sich ein Oberkleener Bürger deutlich kritisch zur Impfstrategie des Personals der Kita Niederkleen und zur Kommunikation mit Bürgermeister Marius Reusch. Herr K. machte verärgert das Thema öffentlich, nachdem er aus Gesprächen dasselbe Feedback erhielt.

In dem Artikel war zu lesen, dass nach der ersten Gruppenimpfung des Personals starke Impfreaktionen beim kompletten Team auftraten, die zu einer zweitägigen Schließung der Kita führten. Trotz dieser Erfahrung erfolgte die zweite Impfung wieder als Gruppenimpfung und das an einem Sonntag. Und erneut musste die Kita geschlossen werden. In dem Presseartikel wurde auch die Form der Kommunikation kritisiert. Auf mehrere, offizielle E-Mails an den Bürgermeister erfolgte keine Reaktion.

Wir stellen daher folgende Anfrage an den Bürgermeister bzw. den Gemeindevorstand:

  1. Mit welcher Begründung wurde sich nach den Erfahrungen der ersten Impfung des Personals in der Kita Niederkleen für eine zweite Gruppenimpfung und das an einem Sonntag entschieden?
  2. Gab es Alternativen zur gewählten Impfstrategie und, wenn ja, welche?
  3. Wie viele Male hat Herr K. Bürgermeister Marius Reusch gemailt?
  4. War die Beschwerde dem gesamten Gemeindevorstand bekannt?
  5. Warum hat der Bürgermeister nicht auf die wiederholten E-Mails geantwortet?

Wir bitten um eine mündliche Beantwortung unserer Anfrage.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Asmussen

Fraktionsvorsitzende

Sachstand Bebauungsplan Herrnacker und Kommunikation mit Anliegern und Ortsbeiratsmitgliedern

Der Bebauungsplan Herrnacker ist seit vielen Jahren ein immerwährendes Thema und ungelöster Sachverhalt in den Gemeindegremien. In den letzten Monaten haben sich Anlieger und Ortsbeiratsmitglieder per E-Mail an den Bürgermeister gewandt, aber bisher keine Antwort dazu erhalten.

Frau Regina Stinka hat als Mitglied der Erbengemeinschaft Heinz nach eigener Angabe am 25 April 2021 eine E-Mail mit der Bitte um einen Sachstandsbericht an Bürgermeister Reusch gesendet. Diese blieb nach Aussage von Frau Stinka ebenso unbeantwortet wie weitere Erinnerungsmails vom 11. Mai und vom 18. Mai.

Der stellvertretende Ortsvorsteher Gerald Dörr hat am 18. Juli eine E-Mail mit der Bitte um einen Sachstandbericht an den Bürgermeister gesendet. Auch diese ist bis heute unbeantwortet.

Wir stellen daher folgende Anfrage an den Bürgermeister bzw. den Gemeindevorstand:

  1. Wie ist der Sachstand hinsichtlich des Bebauungsplan Herrnacker?
  2. Warum hat der Bürgermeister auf die wiederholten Mails von Frau Stinka nicht geantwortet?
  3. Warum hat der Bürgermeister auf die E-Mail des stellvertretenden Ortsvorstehers nicht geantwortet?

Wir bitten um mündliche Beantwortung unserer Anfrage.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Asmussen

Fraktionsvorsitzende