Zur nächsten Sitzung der Gemeindevertretung stellen wir folgenden Antrag:
Die Gemeindevertretung beschließt zu § 3 (1) Anteile der Gemeinde folgende Änderungen:
Die Gemeinde trägt
75 % des beitragsfähigen Aufwandes, wenn die Verkehrsanlage überwiegend dem Anliegerverkehr,
85 %, wen sie überwiegend dem innerörtlichen und
90 %, wenn sie überwiegend dem überörtlichen Durchgangsverkehr dient.
Die Gemeindeanteile gelten auch für die Abrechnung (Herstellung, Um- und Ausbau) von Außenbereichsstraßen.
Begründung:
Grundhafte Erneuerungen von Gemeindestraßen werden von den Anliegern in der Regel mit gemischten Gefühlen betrachtet: Einerseits freuen sie sich über einen zeitgemäßen Ausbau mit erneuerten Gehwegen und Fahrbahnen sowie Barrierefreiheit, andererseits bereiten ihnen die enormen Anliegerbeiträge finanzielle Sorgen und werden auch als ungerecht empfunden.
Wir wollen mit unserem Antrag die Anlieger künftig von hohen Beitragsbescheiden befreien und die entstehenden Einnahmeausfälle aus allgemeinen Steuermitteln begleichen.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Asmussen Prof. Dr. Axel Wehrend Gerald Dörr Heidi Tonhäuser Volker Rühl
Fraktionsvors. Stellv. Fraktionsvors. Stellv. Fraktionsvors. Stellv. Fraktionsvors. Stellv. Fraktionsvors.
Die Pflege der vielen gemeindeeigenen Grünflächen stellt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofs alljährlich in den Sommermonaten vor große Herausforderungen Zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung über zugewachsene Feldwege, fehlende Abzäunung des Friedhofes, Unkraut in der Innerortslage, zugewachsenes Bachbett und andere ungepflegte Stellen erreichen die Mitglieder des Cleeberger Ortsbeirates und der Gemeindevertretung.
Wir stellen daher folgende Anfrage an den Bürgermeister, bzw. den Gemeindevorstand:
Mit freundlichen Grüßen
Heidi Tonhäuser Anja Asmussen
Stellv. Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzende
In der Presse äußerte sich ein Oberkleener Bürger deutlich kritisch zur Impfstrategie des Personals der Kita Niederkleen und zur Kommunikation mit Bürgermeister Marius Reusch. Herr K. machte verärgert das Thema öffentlich, nachdem er aus Gesprächen dasselbe Feedback erhielt.
In dem Artikel war zu lesen, dass nach der ersten Gruppenimpfung des Personals starke Impfreaktionen beim kompletten Team auftraten, die zu einer zweitägigen Schließung der Kita führten. Trotz dieser Erfahrung erfolgte die zweite Impfung wieder als Gruppenimpfung und das an einem Sonntag. Und erneut musste die Kita geschlossen werden. In dem Presseartikel wurde auch die Form der Kommunikation kritisiert. Auf mehrere, offizielle E-Mails an den Bürgermeister erfolgte keine Reaktion.
Wir stellen daher folgende Anfrage an den Bürgermeister bzw. den Gemeindevorstand:
Wir bitten um eine mündliche Beantwortung unserer Anfrage.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Asmussen
Fraktionsvorsitzende